Wir übernachten an der Adriaküste und entdecken bei abwechslungsreichen Ausflügen die malerische Küste und charmante Städte im Herzen des Apennins. Zwischen den Hügeln des Apennins und der Adria erstreckt sich die Region Marken – eine Gegend mit vielfältiger Landschaft und historischen Städten. Entlang der Riviera del Conero wechseln sich Steilküsten, kleine Badeorte und naturbelassene Buchten ab. Im Landesinneren laden Orte wie Jesi und Fabriano mit ihren Altstädten und traditionsreichen Handwerken zu interessanten Entdeckungen ein. Auch die Küstenstädte Pesaro, Fano und Ancona geben Einblick in Geschichte und Alltag der Region. Die Unterbringung erfolgt in einem Hotel in Pesaro – direkt an der Adria gelegen und idealer Ausgangspunkt für unsere Ausflüge.
1.) Kärnten - Pesaro. Unsere Anreise erfolgt über Udine, Padua und Bologna nach Pesaro. Dort angekommen, beziehen wir unsere Zimmer im Hotel. Nach der Ankunft bleibt noch etwas Zeit, um die Umgebung kennenzulernen oder einen ersten Spaziergang am Meer zu unternehmen. Am Abend treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Hotel.
2.) Ausflug Pesaro, Fano und Ölmühle. Heute lernen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini, im Rahmen einer Stadtführung kennen. Wir erkunden die Altstadt mit dem Palazzo Ducale, dem Festspieltheater, dem Geburtshaus Rossinis und dem Dom. Anschließend fahren wir weiter nach Fano, ein charmantes Städtchen an der Küste der Marken. Durch den Triumphbogen des Augustus gelangen wir ins Zentrum mit Dom, barocker Kirche San Pietro in Valle und dem Palazzo der Familie Malatesta. Am Nachmittag erwartet uns noch ein Besuch in einer Ölmühle mit Verkostung. Am Abend Rückfahrt ins Hotel und gemeinsames Abendessen.
Pesaro ist eine lebendige Küstenstadt an der Adriaküste in der Region Marken. Die Stadt liegt direkt am Meer und verbindet Strandurlaub mit Kultur und Geschichte. Besonders bekannt ist Pesaro als Geburtsstadt des Komponisten Gioachino Rossini, dem zahlreiche Veranstaltungen und das jährliche Rossini-Opernfestival gewidmet sind. Die Altstadt beeindruckt mit dem Palazzo Ducale, dem Dom und kleinen, belebten Plätzen. Entlang der breiten Strandpromenade laden Cafés, Restaurants und lange Sandstrände zum Verweilen ein.
3.) Ausflug Jesi und Fabriano. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Jesi. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, ihre Stadtmauern und als Geburtsort Kaiser Friedrichs II. Nach einem Spaziergang durch die Gassen fahren wir weiter nach Fabriano. Die Stadt hat eine lange Tradition in der Papierherstellung – hier wurde das Wasserzeichen erfunden. Im Papiermuseum erfahren wir mehr über dieses interessante Handwerk. Am späten Nachmittag Rückfahrt ins Hotel und gemeinsames Abendessen.
4.) Ausflug Ancona und Naturpark Monte Conero. Den heutigen Tag widmen wir Ancona, der Hauptstadt der Marken. Die Hafenstadt liegt auf einem Vorgebirge und beeindruckt mit ihrer Lage am Meer, ihrer historischen Altstadt und den gepflegten Parkanlagen. Nach einer Stadtführung geht es weiter zum Naturpark Monte Conero. Die Riviera del Conero mit ihren Felsküsten und kleinen Buchten zeigt eine ganz andere Seite der Region. Ein kurzer Halt im malerischen Badeort Sirolo rundet den Tag ab. Am Abend Rückfahrt ins Hotel und gemeinsames Abendessen.
Ancona ist die Hauptstadt der Region Marken und liegt ebenfalls direkt an der Adriaküste. Die Hafenstadt hat eine Geschichte, die weit zurückreicht. Heute verbindet Ancona einen wichtigen Fähr- und Handelsport mit einer historischen Altstadt. Sehenswürdigkeiten sind der Dom San Ciriaco, der auf einem Hügel über der Stadt liegt, sowie der Trajansbogen aus römischer Zeit. Enge Gassen, Plätze und die Lage am Meer prägen das Stadtbild.
5.) Pesaro – Padua – Kärnten. Nach dem Frühstück verlassen wir unser Hotel an der Adria und machen auf dem Heimweg einen Halt in Padua. Hier besuchen wir den Botanischen Garten, der seit 1545 besteht und als ältester noch bestehender Universitätsgarten der Welt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im Rahmen einer Führung entdecken wir die vielfältige Pflanzenwelt: mediterrane Kräuter, tropische Gewächse, Heilpflanzen und seltene botanische Schätze – harmonisch eingebettet zwischen historischen Gartenanlagen und modernen Glashäusern. Die barrierearmen Wege, schattigen Plätze und Sitzgelegenheiten gestalten den Besuch besonders angenehm. Nach dem Gartenbesuch bleibt Freizeit, um in einem der nahegelegenen Lokale zu Mittag zu essen. Wer möchte, kann noch einen Blick auf die benachbarte Basilika des Heiligen Antonius werfen, bevor wir am Nachmittag die Heimreise nach Kärnten fortsetzen.
Programmänderungen während der Reise vorbehalten
