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Zu Don Camillo & Peppone (5.5.-8.5.2016)

Nach einer gemütlichen Anreise erreichten wir die kleine Stadt Ferrara. Bei der Ankunft vor dem Schloss empfing uns schon eine sehr gut deutschsprechende Stadtführerin. Sie zeige uns einige Sehenswürdigkeiten und vor allem die eindrucksvolle Stadtmauer. Als wir Ferrara verließen führte uns der Weg nach Bologna, die wir aber aus Zeitmangel dann nicht besuchten. Wir fuhren daraufhin direkt in unser Hotel nach Correggio. Am nächsten Tag besichtigten wir die schöne Stadt Modena, die uns von Silvio, unseren Stadtguid, ausführlichst erklärt wurde. Im Anschluss brachte uns der Bus zur Galleria Ferrari, wo wir uns die schnellen, vorwiegend roten Flitzen hautnah ansehen konnten. Es waren  auch die große Palette der Formel 1 – Autos zu sehen. In der Galerie der Fahrer sahen wir auch unseren Nicki Lauda und Gerhard Berger. Als wir von Schellen Autos genug hatten fuhren wir etwas außerhalb,  und lernten etwas über die Lambrusco – und Balsamicoessig Produktion. Selbstverständlich verkosteten wir auch die gezeigten Produkte, verbunden mit einem ausgiebigen und landesbezogenen Imbiss. Der dritte Tag führte uns in eine Fleischfabrik in der „CULTARELLO“ produziert wird. Cultarello ist eine spezielle Art des Parma-Schinken. Der Schinken wird vom Knochen gelöst, entschwartet und in ein Netz gewickelt und getrocknet. Es wird auch eine spezielle Art von Salami erzeugt. Die Führung durch die Fabrik machte der stolze Besitzer und Fleischermeister. Später konnten uns von den Köstlichkeiten in einer Verkostung überzeugen. Die Übersetzung macht natürlich unser guter Guide Silvio. Durch die ausführliche Führung und Verkostung blieb leider für die Stadt Parma nur wenig Zeit. Dafür hielten wir uns in Brescello, in der Stadt von Don Camillo und Peppone länger auf. Wir besichtigten das Museum und wandelten auf den Spuren von den beiden Streithähnen. Als Abschluss, so zu sagen auf der Heimreise nahmen wir noch Matova mit einer Besichtigung mit. Kulturell aufgefrischt und glücklich brachte uns unser Busfahrer Walter Mahlknecht am Abend wieder zurück nach Kärnten.

 


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