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Reisebericht „Blütezeit am Gardasee“ 27.3. – 29.3.2015

Am 27. März . ging es los: wir starteten mit grosser Vorfreude in die Frühlingsreise an den Gardasee.....Start um 6:00 in Althofen.....im strömenden Regen !!!! 

Als In Spittal/Drau unsere letzten Gäste zustiegen, kam schon die Sonne durch und der Regen war Vergangenheit J. Zum Glück blieb uns während der ganzen Reise  das schöne Wetter treu.

Busfahrer Alois hat uns während der Fahrt mit seinem Fachwissen, die italienische Landschaft und Geschichte betreffend, beeindruckt und unsere Reisebegleiterin Renate Sanchez hat uns mit ihrere freundlichen Art rundum bestens betreut!

Unsere erste Station am Gardasee war ein Weingut, wo wir nach einer interessanten Führung zu einer Weinverkostung eingeladen waren.  Die sehr kompetente örtliche  Reiseleitung hat uns Riva  gezeigt und allerlei Interessantes zur Geschichte der Region erzählt.  Danach ging es nach Torbole, wo wir im sehr schönen Hotel eincheckten.

Am 2. Tag stand ein Schiffsausflug nach Limone und Malcesine am Programm. Von Riva waren wir ja alle begeistert, aber in das Städtchen Limone, das wir nach einer  sehr interessanten Schiffsfahrt erreichten, haben sich fast alle verliebt. Der Spaziergang durch die kleinen verträumten Gässchen und die vielen Lokale mit italienischem Flair  liesen Urlaubsfeeling aufkommen. Ein highlight war der Besuch eines Zitronengartens, wo wir nicht nur in die Geschichte des Zitronenbaus eingeweiht wurden, sondern auch verschiedene Produkte verkosten konnten.

Und weiter ging es mit dem Schiff, vorbei an romantischen Orten, nach Malcesine. Goethe war von diesem Städtchen bezaubert und wir haben dies alle verstanden. Mit seiner Festung und der  stimmungsvolle Altstadt kann man  Malcesine  wirklich zu den Perlen am Gardasee zählen.

Zurück in Torbole liesen wir den schönen und interessanten Tag in den verschiedenen Lokalen, nahe dem Hotel, ausklingen.

Am 3. Tag mussten wir leider schon wieder unsere Koffer packen. Mit dem Bus ging es entlang der „Oliven-Riviera“ nach Sirmione. Auch hier stand für uns ein Schiff bereit, mit dem wir Sirmione vom Wasser her betrachten konnten. So sahen wir z.B. auch die Villa von Maria Calla, der leider schon verstorbenen Operndiva.  Unsere örtliche Reiseleiterin  führte uns dann noch durch  die  Grotte des Catull, eine alte römische Villa, deren damalige Besitzer in der Antike bereits über 3 Schwimmbäder, Saunen und ein gut funktionierendes Abwassersystem verfügten.  Danach blieb noch Zeit für einen Spaziergang im Zentrum und ein Mittagessen, bevor wir wieder den Bus bestiegen und Richtung Kärnten losfuhren.

Es war eine unvergessliche Reise und genau richtig, dem schlechten Wetter in Kärnten für ein paar Tage zu entfliehen.

 

 


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